Urlaub am Roten Meer

Es muss nicht immer nur Hurghada sein…
Hier ein Bericht der SZ über den Nationalpark Wadi el Gemal, südlich von Hurghada am Roten Meer.

Auch in El Gouna, einem teilweise auf angelegten Inseln errichteten Städtchen, das mit sieben Kilometern Küstenlinie und etwa 20 größeren Hotels deutlich überschaubarer und familiärer als das nur 30 Minuten entfernte Hurghada oder Scharm el-Scheich mit seinen mehr als 60 000 Hotelzimmern ist, kann man ganz entspannt urlauben.

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Hier ein Link zu einem Focus-Artikel über die Stadt. Darin heißt es
„… Die Geschichte von El Gouna, das aus dem Arabischen übersetzt „Die Lagune“ heißt, ist die Geschichte von Samih Sawiris. Der ägyptische Unternehmer, dessen Familie zu den reichsten des Landes gehört, baute in den frühen Achtzigern an einem zehn Kilometer langen Traumstrand eine prächtige Ferienvilla. „Für mich und meine Freunde“, wie er sagte. Aber die Freunde hatten auch Freunde, und die wiederum auch – alle fanden 1989 im ersten Hotel Platz, dem heutigen Club Paradisio. An einem wunderbaren, feinsandigen Ort am Meer, mit einer Wüstenlandschaft dahinter, die bis zu den Selsela Gebal El Bahr El Ahmar reichte, den Bergen vom Roten Meer.“

„Bis auf eine einzige Ausnahme sind alle [Hotels] im Besitz von Sawiris‘ Orascom Development, was eine Menge Vorteile hat. Zum Beispiel, dass kein Haus mehr als drei Stockwerke hoch gebaut wurde. Oder der Umweltschutz so ernst genommen wird, dass El Gouna im vergangenen Jahr als erste Stadt in Afrika und im arabischen Raum mit dem Global Green City Award ausgezeichnet wurde. Auch, dass die Stadt so clean ist, wie man es sonst nur von Singapur kennt.“